Wir streben an, den Bau der neuen Nohoho Residence bis April abzuschließen.
Bei Bauprojekten machen Arbeiten im Zusammenhang mit der Sanitärinstallation den größten Anteil am Budget aus. Bei Neubauten ist die Installation eines Abwassersystems verpflichtend, und angesichts der Tatsache, dass sich ein wunderschöner Ozean in fußläufiger Entfernung befindet, halte ich diese Anforderung für äußerst wichtig.
Der Ozean ist nicht nur eine touristische Ressource, sondern auch eine wesentliche wirtschaftliche Grundlage für die Insel. Laut Daten des japanischen Umweltministeriums befinden sich mehr als die Hälfte der Korallenriffe des Landes auf den Yaeyama-Inseln, mit 363 identifizierten Arten. Dies übersteigt die etwa 330 Arten, die im Great Barrier Reef in Australien vorkommen. Die Meere in dieser Region können daher als natürliche Ressource von nationaler und globaler Bedeutung betrachtet werden.
Allerdings liegt laut demselben Ministerium die Abwasserbehandlungsquote für Haushalte und Einrichtungen nur bei etwa 65 %, was schwer zu ignorieren ist. Im Vergleich dazu hat die Republik Palau – ebenfalls stark vom Ozean abhängig – eine Abdeckungsrate von nahezu 100 % erreicht, was eine deutliche Lücke aufzeigt.
Von den lokalen Behörden, einschließlich der Stadt Ishigaki, wird erwartet, dass sie proaktivere Maßnahmen ergreifen, die dieser Bedeutung Rechnung tragen. Wenn zudem jeder Tourist die Situation versteht und sich für umweltbewusste Unterkünfte und Unternehmen entscheidet, kann dies einen bedeutenden Beitrag für die Region leisten.
Der Ozean ist heute wunderschön. Ob wir diese Schönheit für die Zukunft bewahren können, hängt von jedem Einzelnen von uns ab.
Wir hoffen, Gäste bald in der neuen Nohoho Residence begrüßen zu dürfen, mit dem Ziel, Ende Juni 2026 zu eröffnen.

